Save Air: 4 Tipps für eine bessere CO2-Bilanz

Nachhaltig im Home Office arbeiten: Mit kleinen Entscheidungen im Alltag können wir den digitalen CO2-Fußabdruck reduzieren.

Wir kaufen unser Striezl lokal, fahren mit den Öffis und unsere Strohhalme sind gläsern. Aber auch im digitalen Alltag können wir easy an ein paar Schräubchen drehen und so unseren digitalen CO2-Fußabdruck verkleinern. We can do this in together-mode!

  1. Digitaler Frühjahrsputz: Auf welche Bits and Bites auf unserem Laptop oder Smartphone können wir verzichten? Einfach trauen und „delete“ drücken – das ist nicht nur befreiend, sondern spart auch noch in Summe so einiges an Speicherplatz und damit an Emissionen.
     
  2. Goodbye Stand-by: Stand-by ist ned Fisch und ned Fleisch. Deswegen am besten Geräte ganz abdrehen, wenn man sie längere Zeit nicht nutzt. So sparen wir Strom und tun auch noch Gutes für die Work-Life-Balance.
     
  3. Grüner „googeln“: Jede Suche im Netz ein Treffer und ein Baum? Mit Ecosia als Suchmaschine werden nachhaltige Aufforstungsprojekte unterstützt. Im persönlichen Zähler sieht man, wie viele Bäume man durch die Suchanfragen gepflanzt hat. Unser Tipp: Am besten gleich als Standard-Suchmaschine einstellen. Knacken wir im Konzern einen neuen High Score an gepflanzten Bäumen? Challenge accepted!
     
  4. Oldie but goldie: Die Speicherung eines E-Mails verursacht durchschnittlich 10 g CO2 pro Jahr. Klingt wenig, aber bei 12.309 E-Mails im Papierkorb summiert sich das. Leeren wir am besten regelmäßig den Papierkorb und löschen E-Mails, die man nicht mehr braucht, ganz.