#TeamWienIT: So bringt Anes Struktur in komplexe Energiewelten
16.02.2026
Sobald es um digitale Prozesse rund um Zähler geht, hat Product Owner Anes seine Finger im Spiel. Als zentrale Ansprechperson im SAP-Bereich sorgt er dafür, dass Systeme funktionieren, Abläufe sinnvoll abgebildet sind und Kund*innen wie Kolleg*innen optimal unterstützt werden.
Als Product Owner im Device Management ist Anes die zentrale fachliche Drehscheibe zwischen internen Teams und externen Partner*innen. Gemeinsam mit unseren Kund*innen priorisiert er Anforderungen, trifft Entscheidungen und sorgt dafür, dass das Team an den Themen arbeitet, die uns wirklich weiterbringen. Seine Aufgabe: sicherstellen, dass alle digitalen Prozesse vom Einbau bis zur Stilllegung rund um Strom- und Gaszähler sauber, logisch und effizient abgebildet sind. Dabei achtet er nicht nur darauf, dass die Systeme zuverlässig funktionieren, sondern auch darauf, dass sie echten Mehrwert für das Unternehmen und unsere Kund*innen schaffen.
In unserer Reihe #TeamWienIT stellen wir Mitarbeiter*innen vor, die den Alltag in unserer Stadt einfacher machen. Heute erzählt Anes, was ihn genau dabei antreibt.
Was taugt dir an deinem Job am meisten?
An meinem Job taugt mir am meisten, dass ich unsere Arbeit und Produkte im Alltag überall sehe. Wenn ich etwa durch die Stadt gehe oder mir zuhause meinen Stromverbrauch über mein Handy anzeigen lasse, weiß ich: Hinter jedem (smarten) Strom- und Gaszähler steckt auch ein Teil von uns. Dieses Gefühl, an etwas zu arbeiten, das den Alltag tausender Menschen beeinflusst, lässt mich den Sinn meiner Arbeit erkennen und motiviert mich intrinsisch.
Was würdest du Menschen raten, die sich für deinen Bereich/deinen Job interessieren?
Sie sollten neugierig bleiben und keine Angst vor herausfordernden Themen haben. SAP und Energiewirtschaft wirken am Anfang unglaublich komplex, aber wenn man darunter einmal etwas mehr versteht, ist es superspannend. Wichtig sind aus meiner Sicht Kommunikationsfähigkeit, strukturiertes Denken, Eigeninitiative und die Freude daran, gemeinsam mit unseren internen und externen Stakeholdern Prozesse zu verbessern.
Kannst du dich an ein besonderes Projekt in deinem Bereich erinnern?
Die Einführung bzw. Weiterentwicklung von Smart-Meter-Prozessen war für mich besonders prägend. Hier treffen Technik, Regulierung und Massenprozesse aufeinander. Solche Projekte zeigen, wie wichtig saubere Systemarchitektur und gute Zusammenarbeit sind – und wie groß der Einfluss unserer Arbeit auf tausende Kund*innen ist.
Warum sollten mehr Menschen einen Job im SAP-Bereich annehmen?
Man könnte sagen, SAP ist in vielen Unternehmen das zentrale Nervensystem. Es verbindet zahlreiche Prozesse, Daten und schließlich Menschen. Ich finde es spannend, wie ein System so viele Abläufe steuert – von der Energieverbrauchsmessung bzw. -ermittlung in der Geräteverwaltung bis zur Abrechnung. Ein Job im SAP-Bereich bietet enorme Entwicklungsmöglichkeiten sowie eine hohe Relevanz im Unternehmen – gerade in Zeiten von Digitalisierung und Energiewende.
Wenn dein Team ein Filmtitel wäre, welcher wäre es?
„The Fast and the SAPious – Smart Meter Drift”
Warum arbeitest du gerne bei WienIT?
Ich liebe es, bei WienIT zu arbeiten, weil ich noch nie ein Unternehmen gesehen habe, wo man versucht „New Work“ so stark zu leben wie hier bei uns. Die Zusammenarbeit innerhalb der WienIT und mit den Fachbereichen unserer Kund*innen ist zudem sehr professionell und respektvoll. Weiters arbeiten wir an Themen, die gesellschaftlich relevant und greifbar sind, was mich unglaublich motiviert. Ich freue mich auch sehr über unsere modernen, sauberen und gut ausgestatteten Büroräumlichkeiten sowie die Verpflegung mit Süßigkeiten, Kaffee, Tee etc. ;)