#TeamWienIT: Jonathan baut digitale Werkzeuge, die wirklich weiterhelfen

07.08.2026

Zwischen Kund*innen, Entwicklungsteam und künstlicher Intelligenz sorgt Jonathan dafür, dass aus Ideen konkrete Lösungen werden.
 

Als Product Owner begleitet er die Weiterentwicklung der zentralen KI-Plattform der Wiener Stadtwerke-Gruppe, und setzt dabei auf enge Zusammenarbeit, echten Nutzen und kleine Schritte mit großer Wirkung.

Wir haben mit ihm über seinen Job geplaudert. 🎙️

Erkläre mir deinen Job in einfachen Worten:

Als Product Owner bin ich verantwortlich für die Entwicklung der zentralen KI-Plattform, um damit KI für alle Mitarbeiter*innen der Wiener Stadtwerke zu einem nützlichen Werkzeug im Arbeitsalltag zu machen.

Dein Weg in die IT:

Durch meine Affinität zu IT habe ich nach meinem Studium bei einer kleinen Firma begonnen und dort alles gemacht was irgendwie mit IT zu tun hat. Betreuung der Website, Einführung eines CRMs, Computer und Infrastruktur für die neuen Büroräumlichkeiten anschaffen, etc. Danach habe ich bei der damaligen Upstream Mobility im Support für Apps wie WienMobil begonnen und dabei lernen dürfen wie Apps entstehen und Probleme für Kunden lösen können. Mit diesen Erfahrungen habe ich mich in die Rolle als Product Owner weiterentwickelt, die ich heute noch immer sehr gerne mache. Nach zwei Forschungsprojekten habe ich im Data Science Bereich viele Analysen im Konzern begleitet, bevor wir gemeinsam das KI Competence Center gegründet haben, in dem schon einige nützliche KI POCs entstanden sind. Das diente als Basis für die zentrale KI-Plattform der Wiener Stadtwerke, die wir seit Anfang des Jahres bei WienIT für den gesamten Konzern entwickeln.

Wenn dein Job ein Emoji wäre, welches wäre es?

🤹 (Anforderungen jonglieren und Kund*innen sowie mein Team unterhalten)

Was genau machst du als Product Owner und wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Ich arbeite dran, nützliche Werkzeuge für die Aufgaben unserer Kund*innen zu bauen. Dafür bin ich an der Schnittstelle zwischen den Kund*innen und dem Entwicklungsteam. Wir arbeiten mit der agilen Projektmanagementmethode Scrum, das heißt wir entwickeln in zweiwöchigen Entwicklungszyklen und so bekommen unsere Kund*innen alle zwei Wochen etwas anzugreifen, das sie direkt ausprobieren und darauf Feedback geben können. 

An welchen Projekten oder Themen arbeitest du aktuell und was macht sie fachlich spannend?

Wir arbeiten seit Jahresanfang an der zentralen KI-Plattform der Wiener Stadtwerke-Gruppe, die als nützlicher Assistent im Arbeitsalltag unterstützt und laufend um Funktionen erweitert wird.

Was taugt dir persönlich an deinem Job am meisten?

Die enge Zusammenarbeit mit den Kund*innen und der Teamspirit. 

Warum arbeitest du gerne bei WienIT?

Als größter Infrastrukturbetreiber haben die Wiener Stadtwerke-Gruppe so viele spannende Themen für mich parat. Und wir als WienIT sind mittendrin und helfen Prozesse durch Digitalisierung und Automatisierung einfacher zu gestalten 

Was würdest du IT Expert*innen sagen, die überlegen, bei WienIT einzusteigen? Was Menschen, die überlegen in die IT zu gehen?

Die WienIT bietet spannende Aufgaben, es erwarten einen also verschiedenste, aber relevante Themen. Einfach mal reinschnuppern, denn in die IT kann man gut "quer einsteigen". Es geht oft um‘s "Rätsel lösen".

Was sollte man über dich wissen: Was treibt dich an – fachlich oder menschlich?

Was mich motiviert, ist täglich kleine Schritte vorwärts zu machen. Sei es in meiner persönlichen Entwicklung, als Team, aber auch im Klimaschutz. Das kann ich bei der Wiener Stadtwerke-Gruppe sehr gut umsetzen.