„Papa hat viele Meetings.“

Zum Tag der berufstätigen Eltern wollten wir es wissen: Was denken eigentlich die Kinder unserer Kolleg*innen, was Mama oder Papa den ganzen Tag bei uns machen?
Heute, 16.09.2026, feiern wir den Tag der berufstätigen Eltern. Ein guter Anlass, um einmal jene zu Wort kommen zu lassen, die meist die ehrlichste Sicht auf die Arbeitswelt haben: Kinder. Und während wir bei WienIT genau wissen, was ESG-Strategien, Key Account Management oder Testautomatisierung bedeutet, sehen das die kleinen Expert*innen manchmal etwas anders.
Spoiler: Es geht um viele Meetings, Computer und irgendwie darum, die Welt ein Stück besser zu machen.
"Papa macht irgendwas mit Natur"
Wenn man Kinder fragt, was ihre Eltern beruflich machen, entstehen oft die schönsten Erklärungen. So auch bei den Kindern von Andreas Z.:
Papa arbeitet bei WienIT und ist Manager. Er kümmert sich irgendwie darum, dass wir naturfreundlicher arbeiten.
Ganz falsch liegen sie damit gar nicht. Denn als ESG Specialist beschäftigt sich Andreas tatsächlich mit Themen rund um Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Wirtschaften. Aus Kindersicht klingt das vielleicht etwas geheimnisvoll, aber die Kernbotschaft stimmt: Papa hilft dabei, dass wir die Dinge besser machen.
"Papa hat sehr viele Meetings"
Manche Berufsprofile lassen sich erstaunlich treffend zusammenfassen. Die Kinder von Felix E. bringen sein Aufgabengebiet jedenfalls auf den Punkt
Er arbeitet in der WienIT. Papa verkauft Sachen, macht Management. Außerdem hat er sehr viele Meetings und arbeitet viel am Computer.
Ein Satz, der vermutlich bei vielen Eltern für zustimmendes Nicken sorgt. Zwischen Kund*innenkontakt, Strategiegesprächen und jeder Menge Abstimmungen bleibt tatsächlich manchmal viel Zeit vor dem Bildschirm. Umso wichtiger sind die Momente, in denen der Laptop zugeklappt wird und die Aufmerksamkeit ganz der Familie gehört.
"Du testest halt"
Eine bemerkenswert präzise Berufsbeschreibung kommt von B., Kind von Susanne S.:
Meine Mama arbeitet bei der WienIT als Test Automatisiererin. Du tust da halt so Sachen am Computer schauen, ob das so wirklich funktioniert. Du testest halt.
Treffer versenkt. Denn genau darum geht es in der Testautomatisierung: sicherzustellen, dass digitale Lösungen zuverlässig funktionieren, bevor sie bei unseren Kund*innen im Einsatz sind. Manchmal braucht es gar keine komplizierten Erklärungen.
Familie und Karriere? Bei WienIT kein Widerspruch
So unterschiedlich die Aufgaben unserer Kolleg*innen sind, eines haben viele berufstätige Eltern gemeinsam: Den Wunsch, sowohl im Job als auch zuhause präsent zu sein.
Wir wissen, dass Familienalltag selten nach Kalender funktioniert. Das kranke Kind meldet sich nicht Wochen im Voraus an und der Elternsprechtag richtet sich nicht nach Meeting-Slots. Deshalb schaffen wir Rahmenbedingungen, die Flexibilität ermöglichen und Vertrauen fördern.
Flexibel arbeiten, wenn das Leben flexibel sein muss. Dank Gleitzeit ohne Kernzeit, Home Office und flexibler Arbeitsgestaltung können unsere Mitarbeiter*innen ihren Arbeitstag an viele unterschiedliche Lebensrealitäten anpassen. Früher starten, später einsteigen oder zwischendurch für wichtige Familienmomente da sein: Das alles gehört für uns zu einer modernen Arbeitswelt dazu.
Teamwork auch abseits des Bildschirms. Familie funktioniert nur mit Unterstützung. Genau wie gute Zusammenarbeit. Wenn einmal etwas Ungeplantes passiert, zeigt sich der Wert unserer Teamkultur: Kolleg*innen springen ein, Termine werden verschoben und Lösungen werden gemeinsam gefunden. Weil niemand alles allein schaffen muss.
Entwicklung kennt keinen perfekten Zeitpunkt. Berufliche Weiterentwicklung endet nicht mit der Elternschaft. Ob Teilzeit, Wiedereinstieg oder neue Prioritäten: Wir schaffen Möglichkeiten, am Ball zu bleiben, Neues zu lernen und den eigenen Karriereweg individuell zu gestalten. Denn Lebensläufe verlaufen selten geradlinig und genau das macht sie oft besonders spannend.
Was am Ende wirklich zählt. Natürlich wissen Kinder nicht immer ganz genau, was ESG, Sales oder Testautomatisierung bedeutet. Aber vielleicht ist das auch gar nicht entscheidend. Wichtig ist, dass sie wissen: Mama oder Papa machen etwas Sinnvolles, kommen nach Hause und haben Zeit für gemeinsame Momente.